Eishocke

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On 03.02.2020
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Eine Mannschaft besteht für gewöhnlich aus bis zu 22 Spielern. Während eines Spiels dürfen sich höchstens sechs Spieler gleichzeitig auf dem Eis befinden.

In der Regel bestehen diese aus fünf Feldspielern und einem Torwart , in besonderen Situationen wird der Torwart aber auch durch einen weiteren Feldspieler ersetzt.

In der Regel wird in Linien, Reihen oder Blöcken gespielt, das bedeutet, dass Stürmer und Verteidiger möglichst immer mit den gleichen Partnern spielen.

Mit zwei Torhütern erreicht man dann die Anzahl von 22 Spielern pro Team. Ein Team kann einen Mannschaftskapitän und mindestens einen Assistenzkapitän bestimmen.

Um Verletzungen vorzubeugen, ist eine spezielle Schutzausrüstung vorgeschrieben. Da die Torhüter durch die auf das Tor abgefeuerten Schüsse einer erhöhten Gefahr ausgesetzt sind, haben sie eine noch umfassendere Schutzausrüstung.

Die Schiedsrichter zählen zu den Offiziellen. In unteren Spielklassen gibt es auch Systeme mit einem Schiedsrichter und zwei Linienrichtern oder mit nur zwei Schiedsrichtern.

Der oder die Hauptschiedsrichter übernimmt bzw. Sie können durch das Aussprechen von Strafzeiten unmittelbar auf das Spielgeschehen einwirken.

Weiter wird zwischen Spiel-Offiziellen und Team-Offiziellen unterschieden. Ein Eishockeyspiel dauert 60 Minuten drei Drittel mit je 20 Minuten effektiver Spielzeit, dazwischen in den meisten Ligen jeweils 15 bis 18 Minuten Pausenzeit.

Da bei jeder Spielunterbrechung die Uhr angehalten wird, dauert ein Eishockeyspiel jedoch brutto meist erheblich länger, etwa zwei bis drei Stunden.

Beim Eishockey gibt es formell keine Eigentore, der Treffer wird dem Spieler der angreifenden Mannschaft zugeschrieben, der den Puck zuletzt berührt hat.

Ein Tor gilt nur, wenn der Puck die Torlinie in vollem Durchmesser überquert und der Schiedsrichter den Puck hinter der Torlinie gesehen hat.

Sofern das Spiel aufgezeichnet wird, darf der Schiedsrichter den Videobeweis zu Hilfe nehmen. Es ist zulässig, den Puck mit Hilfe des Schlittschuhs fortzubewegen, sofern man dadurch kein Tor erzielt.

Wird der Spieler am Schlittschuh getroffen, ohne dass eine aktive Kickbewegung zu sehen ist, und überquert der Puck in Konsequenz die Torlinie, ist auf reguläres Tor zu entscheiden.

Den Puck mit dem hohen Stock Stock über Schulter oder über der Latte zu spielen ist unzulässig, erlaubt ist es aber, den Puck mit der Hand zu stoppen oder wegzuschlagen.

Handpässe in der neutralen Zone und im Angriffsdrittel sind verboten. Das Werfen des Pucks, wenn dieser in der Hand eingeschlossen ist, wird bestraft.

Verliert der Torhüter bei einem Schuss seine Maske, wird das Spiel unterbrochen. Kommt es jedoch nach einem Maskentreffer zu einem direkten Nachschuss, welcher zum Tor führt, bevor der Schiedsrichter das Spiel unterbricht, ist das ein regulärer Treffer.

Steht bei einem Entscheidungsspiel nach regulärer Spielzeit kein Sieger fest, so gibt es eine Verlängerung, genannt Overtime.

Strafen werden vom Schiedsrichter ausgesprochen. Die häufigsten Gründe dafür sind Behinderung interference , Beinstellen tripping , Hoher Stock high-sticking , Haken hooking , Spielverzögerung delaying the game , Stockschlag slashing , Bandencheck boarding , Stock-Check Cross-Check , Check gegen den Kopf checking to the head , Check von hinten checking from behind , Ellbogencheck elbowing , Unsportliches Verhalten unsportsmanlike conduct , Übertriebene Härte roughing , Unerlaubter Körperangriff charging , Halten Holding , Unkorrekte Ausrüstung illegal equipment , Unkorrekter Spielerwechsel too many men , Halten des Stockes holding the stick , Stockstich spearing , Kniecheck kneeing und Check gegen das Knie checking to the knee.

Dazu zählen Check gegen den Kopf- und Nackenbereich oder Check von hinten. Sieht der Schiedsrichter ein Foul, zeigt er das durch Heben des Arms an; das Spiel läuft jedoch so lange weiter, bis die zu bestrafende Mannschaft in Puck-Besitz gelangt.

In dieser Zeit kann der Torhüter der nicht bestraften Mannschaft das Tor verlassen, um einen weiteren Mann auf das Spielfeld zu schicken. Erzielt die gefoulte Mannschaft in dieser Phase ein Tor, ist die Strafe hinfällig.

Im Spielbericht werden aber nur 20 Minuten Spieldauer-Disziplinarstrafe , respektive 25 Minuten Matchstrafe eingetragen. Die zweite Spieldauer-Disziplinarstrafe im gleichen Spiel oder innerhalb des gleichen Wettbewerbs zieht eine automatische Sperre von einem Spiel nach sich.

Die zuständige Disziplinarstelle kann den Spieler zudem für weitere Spiele sperren. Der Fall wird von der zuständigen Disziplinarstelle beurteilt. Sitzen zwei Spieler auf der Strafbank, darf derjenige, dessen Strafe die geringere Restzeit aufweist, wieder auf das Eis.

Bekommt jeweils ein Spieler beider Mannschaften gleichzeitig eine 2-Minuten-Strafe, egalisieren sich die Strafen.

Bekommt nun ein weiterer Spieler einer Mannschaft später innerhalb dieser zwei Minuten eine Strafe, wird die später aufgestellte Strafe aufgehoben, sobald ein Tor fällt.

Die Zeitstrafen werden auf der Strafbank abgesessen. Der Torhüter wird bei kleinen Strafen oder der ersten Disziplinarstrafe durch einen Feldspieler vertreten, der zur Zeit des Vergehens auf dem Eis war.

Wird gegen beide Mannschaften gleichzeitig eine gleiche Anzahl von Strafen ausgesprochen, so müssen die betreffenden Spieler zwar die Strafe auf der Strafbank absitzen, die beiden Mannschaften bleiben aber im Feld in der gleichen Spielstärke wie vor den Vergehen Mit der Ausnahme von je einer kleinen Strafe gegen beide Teams bei Vollbestand 5 gegen 5.

In diesem Fall wird 4 gegen 4 gespielt und beide Strafen laufen auf der Uhr. Eine Mannschaft kann durch Strafen nie auf weniger als drei Feldspieler reduziert werden.

Im Falle der dritten Strafe, die zu einem Mann weniger auf dem Eis führen würde, muss der betreffende Spieler zwar auf die Strafbank, er wird aber durch einen Mannschaftskollegen auf dem Eis ersetzt und die Strafzeit beginnt erst zu laufen, nachdem eine Strafzeit eines vorher bestraften Spielers abgelaufen ist aufgeschobene Strafe.

In den Altersklassen der Kleinst- wie der Kleinschüler, auch Bambini und Kleinschüler genannt, wird in Deutschland von diesen Regeln teilweise abgewichen.

Wird ein Spieler, während sich der Torhüter der verteidigenden Mannschaft nicht auf dem Spielfeld befindet, in einer Art und Weise gefoult, die sonst zu einem Strafschuss Penalty führen würde, so wird dem gefoulten Spieler ein technisches Tor zugeschrieben.

Das taktische Denken im Eishockey begann erst in den er Jahren. Vordenker auf diesem Gebiet waren die Osteuropäer und Sowjets, die langsam ein Spielsystem etablierten.

In der Zeit des Kalten Krieges konnte man strikt zwischen sowjetischem Eishockey, das von Kurzpassspiel bis zur Torchance geprägt war, und einer kanadisch-nordamerikanischen Spielweise mit mehr Körpereinsatz trennen.

So strikt sind die Unterschiede heute nicht mehr zu erkennen. Vor der Entwicklung einer Taktik gab es noch keine richtige Trennung der Positionen.

Jeder konnte so spielen, wie er wollte. Mit guter Taktik gelang es technisch schwächeren Mannschaften schon oft, gegen talentiertere Teams zu gewinnen.

So gibt es diverse Möglichkeiten, einen Angriff aufzuziehen. Technisch versierte Spieler können durch einen Lauf durch die neutrale Zone zur Torchance gelangen.

Des Weiteren ist der Konter oder das Break eine beliebte Alternative. Auch dieses Verhalten ist nicht starr, und man kann diese Abwehrtechniken miteinander kombinieren.

Ein Betrieb solcher Kunsteisbahnen ist meistens sehr teuer. Allerdings werden mittlerweile kostengünstigere Alternativen aus synthetischem Eis angeboten, die einer herkömmlichen Eisbahn sehr nahekommen.

Einen sehr hohen Stellenwert hat Eishockey auch in der Schweiz , Lettland und in Österreich und gehört dort zu den beliebtesten Sportarten. Ein traditionsreiches internationales Highlight für Clubmannschaften stellt auch der seit ausgetragene Spengler Cup dar, der in Davos , im Kanton Graubünden , stattfindet und eine wesentlich längere Geschichte als der Europapokal und dessen Folgewettbewerbe aufweisen kann.

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Du kannst jede Einwilligung wieder widerrufen. Eishockey zählt zu den beliebtesten und umsatzstärksten Sportarten der Welt und blickt bereits auf eine lange Geschichte zurück.

Eishockey entstand, wie viele andere Sportarten auch, durch eine jahrhundertelange Entwicklung und nicht durch eine gezielte Planung.

So lassen sich Vorläufer des heutigen Eishockeys bis ins Jahrhundert in den Niederlanden und Friesland zurückverfolgen. Auch lassen sich andere Spuren bis ins Jahr nach Dänemark nachvollziehen.

Letzteres wurde rund Jahre später von den Soldaten aufs Eis übertragen und in der Folge von Studenten weiterentwickelt, welche z.

Anfänglich nur auf kanadische Mannschaften beschränkt, wurde die Liga nach und nach auch für US-amerikanische Teams geöffnet.

Erster Sieger war wenig überraschend das Team aus Kanada, welches mit neun Erfolgen bis heute die erfolgreichste Nation darstellt. Die erste Liga in Deutschland wurde in Berlin gegründet und existiert als Berliner Stadtliga bis heute.

Ab wurden deutsche Meisterschaften zwischen den Siegern der jeweiligen Landesligen ausgespielt. Mit der Einführung der Oberliga gab es ab erstmals eine deutschlandweite Eishockeyliga.

Seit ist die 1. Historisch bedingt ist Eishockey vor allem dort verbreitet, wo es genügend Eisflächen für die Ausübung der Sportart gibt. Wie von anderen Mannschaftssportarten bekannt, treten beim Eishockey zwei Teams gegeneinander an und spielen um den Sieg.

Eine Mannschaft besteht für gewöhnlich aus bis zu 22 Spielern, von denen sich maximal sechs zeitgleich auf dem Eis befinden dürfen.

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In diesem Fall wird 4 gegen 4 gespielt und beide Strafen laufen auf der Uhr.
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2 thoughts on “Eishocke

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